DOCUMENTA (13) // POSSIBLY MAYBE // WAS WÄRE, WENN… // (GERMAN)

(English Version)

(Download als .pdf)

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Einladung zum offenen Gespräch aus Anlass der Räumung des dOCCUPY-Camps:

// POSSIBLY MAYBE… // WAS WÄRE, WENN… //

9.9.2012, 16:00 Uhr dOCCUPY-Camp

Ein öffentlicher Austausch über die Möglichkeiten der Kunst

als transformatorische Kraft in politischen Zusammenhängen der Gegenwart

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Die Politik bestimmt, was man sieht und was man darüber sagen kann, sie legt fest, wer fähig ist, etwas zu sehen und wer qualifiziert ist, etwas zu sagen, sie wirkt sich auf die Eigenschaften der Räume und die der Zeit innewohnenden Möglichkeiten aus.

Erst auf der Basis dieser primären Ästhetik lässt sich die Frage nach ‚ästhetischen Praktiken‘ ,im üblichen Sinne stellen, dass heißt nach den Formen der Sichtbarkeit künstlerischer Praktiken, nach dem Ort, den sie einnehmen, und danach, was sie im Hinblick auf das Gemeinsame ‚tun‘.“

(Jacques Rancière: Die Aufteilung des Sinnlichen)

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Am kommenden Samstag, den 08.09.2012, werden wir das dOCCUPY-Camp auf dem Friedrichsplatz verlassen. Nach 93 Tagen des gemeinsamen Lebens und Belebens dieses öffentlichen Forums vor den Haupthallen der dOCUMENTA (13) möchten wir am Sonntag, den 09.09.2012 an diesem geräumten Ort, eine Woche vor dem Ende der diesjährigen 100tägigen dOCUMENTA gemeinsam eine kritische Bilanz der vergangenen Monate ziehen.

Oft wurde davon gesprochen, das Camp stelle innerhalb der dOCUMENTA eine „soziale Plastik“ im beuys’schen Sinne dar, womit es unter einen kunsttheoretischen Begriff subsumiert und in seiner politischen Tragweite beinahe still gestellt wurde.

„Occupy“ ist eine Aufforderung und bedeutet „besetzen!“; der weitere Sinn des Begriffs „Occupation“ bezieht sich ebenso auf die Aufteilung der verschiedenen Beschäftigungen innerhalb einer Gemeinschaft und damit auch ganz konkret auf die jeweils aktuellen Formen (und Kritiken) der Arbeit sowie der Produktion wider oder für die Interessen Aller innerhalb der Gemeinschaft. Davon bleibt der Kunstbetrieb nicht ausgenommen: „Welche spezifischen Formen auch immer die ökonomischen Kreisläufe annehmen, in die die künstlerischen Praktiken sich einfügen: Diese sind niemals eine ‚Ausnahme‘ gegenüber den anderen Praktiken. Die künstlerischen Praktiken repräsentieren oder gestalten die Aufteilung dieser anderen Tätigkeiten neu.“ (J. Rancière: ebd.)

Occupy „beschäftigte“ sich und viele Interessierte am vergangenen Wochenende intensiv mit dem Thema „Waffenproduktion“ und allgemeiner mit dem Thema „Militarismus“ als Bedrohung der möglichen Freiheit. Unter dem Motto „Tents, not Tanks! – Zelte statt Panzer!“ veranstalteten wir zusammen mit vielen Bündnisgruppen von Donnerstag bis Sonntag ein Aktionswochenende mit Vorträgen, Diskussionen und Kulturprogramm sowie einen Demonstrationszug zu den Toren des Kasseler Rüstungskonzerns „Krauss-Maffei Wegmann“ (KMW). KMW geriet bereits im letzten Jahr durch den geplanten Export von Leopard-2-Kampfpanzern nach Saudi-Arabien in den Fokus der kritischen Öffentlichkeit. Wir lehnen die Produktion von Technologien, die zur Sicherung von Herrschaftsinteressen und zur Unterdrückung und Ermordung von Menschen dienen, grundsätzlich ab. Leider positionierte sich die dOCUMENTA (13) nicht zur kontemporären „Kasseler Kriegs-Kunst“.

Während wir von der Occupy-Bewegung gegen die partikularen Interessen von Politik und Wirtschaft protestierten, lud die dOCUMENTA (13) internationale Künstler nach Kassel ein, um sich

[…] der künstlerischen Forschung und Formen der Einbildungskraft [zu widmen], die Engagement, Materie, Dinge, Verkörperung und tätiges Leben in Verbindung mit Theorie untersuchen, ohne sich dieser jedoch unterzuordnen. Dabei handelt es sich um Gebiete, in denen Politisches untrennbar ist  von einem sinnlichen, energetischen und weltgewandten Bündnis zwischen der aktuellen Forschung auf verschiedenen wissenschaftlichen und  künstlerischen Feldern und anderen, historischen ebenso wie zeitgenössischen Erkenntnissen. Die dOCUMENTA (13) wird von einer  ganzheitlichen und nichtlogozentrischen Vision angetrieben, die dem beharrlichen Glauben an wirtschaftliches Wachstum skeptisch gegenübersteht. Diese Vision teilt und respektiert die Formen und Praktiken des Wissens aller belebten und unbelebten Produzenten der Welt, Menschen inbegriffen.“  

 (C. Christov-Bakargiev)

(http://www3.documenta.de/de/#de/welcome/)

In diesem Sinne danken wir der Kuratorin C. Christov-Bakargiev für ihre Bereitschaft, Occupy Kassel die Wiese vor dem Fridericianum ohne Einschränkungen als politischen und ästhetischen Freiraum überlassen zu haben. 

Bei solch großen Übereinstimmung in Bezug auf die (zumindest ‚theoretisch‘ formulierte) Art und Weise der Zusammenarbeit und des interdisziplinären Austauschs, verwundert uns jedoch die fehlende Bereitschaft der MacherInnen der dOCUMENTA (13) zum direkten Austausch mit den AktivistInnen in ihrem Vorgarten…

Auch und gerade vor dem Hintergrund einer so vehement um den Zustand unserer Welt besorgten Kunst und einer immer lauter werdenden Kritik seitens der Entscheidungsträger einer die Mehrheitsmeinung bildenden Kultur, erscheint es als notwendig und an der Zeit, dass sich jene Entscheidungsträger gegenüber ersten konkreten Handlungsschritten einer  solidarischen – und somit zu einer starken gesellschaftlich Kraft werdenden – Kultur öffnen und den hierarchiefreien Dialog über solche ersten Schritte mit uns führen.

Muss es heute noch so sein, dass die Kluft zwischen der alltäglichen Lebenswelt der Menschen und den Erkenntnissen sowie den Werten und Idealen einer „etablierten“ Kultur so groß ist, dass die Gestaltung der grundlegenden und alltäglichen Lebensbedingungen nach wie vor auf einer angeblich alternativlosen und tatsächlich irrationalen Wachstumslogik und Naturausbeutung gründet, die ökonomischen Imperativen folgt und von scheinbarer politischer Passivität begleitet wird? Und dies trotz aller Bestrebbungen aus verschiedensten Bereichen der Gesellschaft, trotz existierender Alternativen und angesichts einer verstärkt gesellschaftskritischen Kunst.

Occupy versucht bereits Teile dieser Werte und Ideale zu leben, die Triebfeder und Maßstab einer solidarischen Gesellschaft sein können und die von vielen anderen Gruppen und sozialen Bewegungen geteilt werden. Aber wir kulturellen Akteure sind in der politischen Öffentlichkeit aufeinander angewiesen um unsere gemeinsamen praktischen Ziele verwirklichen zu können.

Gehen wir daran, dies gemeinsam zu tun, in einer solidarischen Ausdrucksbewegung aller kulturellen Kräfte, so können wir zu einer gesellschaftlichen Bewegung heranwachsen, die Politik und Ökonomie deren Grenzen aufzeigen und sie in vernünftige Bahnen lenken kann.

Welch großes Potential könnte entstehen, wenn die Kulturtragenden ihre Ideen und Entwürfe einer lebenswerten Kultur auch jenseits der Mauern bestehender Institutionen wahrnehmen und den Willen entwickeln würden, kraft des ihnen Möglichen, diese gemeinsam auch in die Realität zu überführen? 

Was könnte geschehen, wenn die Möglichkeiten eines tiefgreifenden Wandels zum Besseren den Menschen durch eine entschlossene Vermittlung durch unsere Kultur als evident und plausibel nahe gelegt würden?

Was wäre erreicht, wenn die so zahlreichen Gedankengebäude hoch gerühmter Geistesarbeiter nicht nur als intellektueller Gaumenschmaus (oder Rechtfertigungsideologie)  genutzt würden, sondern, übersetzt in reale Möglichkeiten, ein leidenschaftliches Bemühen der Kultur hervorbringen würden?

Über diese Fragen möchten wir am Sonntag öffentlich diskutieren.

Das dOCCUPY-Camp verlässt Kassel. 

Die dOCUMENTA wird folgen.

Die Rüstungsindustrie bleibt.

Lasst uns gemeinsam und solidarisch etwas schaffen, das stärker sein wird als die gesellschaftlichen Widersprüche, mitsamt der ihnen immanenten Macht- und Kapitalinteressen!

„Die Kunst antizipiert jenes Ziel, das die Arbeit noch nicht aus eigener Kraft und für sich selbst erreichen kann: die Abschaffung der Gegensätze. Doch der Kunst ist dies in dem Maße möglich, als sie Produktion ist. Das heißt der Prozess materieller Realisierung ist damit identisch, dass die Gemeinschaft ihren eigenen Sinn vorführt. […] Produzieren fügt der Handlung, etwas herzustellen, eine Handlung hinzu, die etwas sichtbar macht und definiert so ein neues Verhältnis zwischen tun und sehen. Die Kunst antizipiert die Arbeit, weil sie deren Prinzip verwirklicht, nämlich die Umwandlung der sinnlichen Materie in die Selbstdarstellung der Gemeinschaft. […] Wir müssen das denkfaule und absurde Schema aufgeben, nach dem der ästhetische Kult des ‚L’art pour l’art‘ der aufstrebenden Kraft der proletarischen Arbeit entgegengesetzt ist.“

(J. Rancière: ebd.)

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Es laden ein: Occupy Kassel & Occupy Public Space

Email-Kontakte: occupykassel@gmx.net // occupy-public-space@gmx.de

http://www.occupy-public-space.com

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Comments
13 Responses to “DOCUMENTA (13) // POSSIBLY MAYBE // WAS WÄRE, WENN… // (GERMAN)”
  1. Anke sagt:

    sorry, aber wenn ihr menschen erreichen wollt, solltet ihr verständlich schreiben und nicht so ein abgehobenes geschwurbel. ich verstehe kein wort und ich bin sicher nicht die einzige..

    • Liebe Anke,

      genau darum geht es uns. Deshalb gehen wir auf das von dir so genannte „abgehobene Geschwurbel“ ein, um einen ersten Versuch der Annäherung zu starten, der das „abgehobene Geschwurbel“, das zu verstehen wohl noch ein fragwürdiges Privileg ist, herunterzubrechen auf das, was Bedeutung für das Leben Aller haben könnte.

      Ich möchte der Diskussion, die wir mit diesem Text (und am Sonntag) beginnen möchten, in diesem Moment nicht weiter vorgreifen.
      Dennoch zitiere ich noch einmal einen der letzten Sätze aus unserer Einladung, um unser Bemühen noch einmal zu verdeutlichen:

      „Was wäre erreicht, wenn die so zahlreichen Gedankengebäude hoch gerühmter Geistesarbeiter nicht nur als intellektueller Gaumenschmaus (oder Rechtfertigungsideologie) genutzt würden, sondern, übersetzt in reale Möglichkeiten, ein leidenschaftliches Bemühen der Kultur hervorbringen würden?“

      Über „abgehobenes Geschwurbel“ herzuziehen und die Leistungen des etablierten Kulturbetriebs abzuwerten, kommt einem Anti-Intellektualismus gleich, den wir auch in umgekehrter Richtung, nämlich als Abwertung körperlicher Arbeit, strikt ablehnen.

      In unserer Vorstellung, die auch in Obigem Text deutlich werden sollte, sollte diese negative Differenz zwischen Geist- und körperlicher Arbeit in einer solidarischen Gesellschaft nicht mehr bestehen…

      Dafür wollen wir eintreten.

      • Anke sagt:

        deine antwort krankt genau an dem, was meine kritik war. ich bin nicht anti-intellektuell und möchte auch keine grenze ziehen zwischen geistiger und körperlicher arbeit. das hast du getan und mir unterstellt.

        nur kann sicher ein großteil der bevölkerung mit deinem text nichts anfangen. wenn ihr diesen teil der bevölkerung nicht erreichen wollt, dann ist das euer recht, aber macht euch in meinen augen unsympathisch. unter herunterbrechen verstehe ich, es verständlich zu machen, und zwar, wie du sagst, für alle, weil es bedeutung für alle haben könnte. da bin ich ganz bei dir. nur wird das leider nichts, wenn das herunterbrechen auf einer sprachlichen und abstrakten ebene stattfindet, die man nur in bestimmten milieus und mit bestimmter vorbildung versteht. das hat nichts mit anti-intellektualismus zu tun, sondern einfach nur mit soziologischen tatsachen.

      • Da gebe ich dir recht. Und genau das halte ich auch für ein Problem. Nun würde ich dir aber gerne die Frage stellen, wie du das Problem lösen würdest, wenn du

        a) Teil einer Bewegung bist, die die negativen Differenzen bekämpfen möchte, wie sie sich z.B. im verschiedenen Bildungsständen durch klassenspezifische Bildung äußern und damit bereits den Zugang zu verschiedenen Milieus eröffnen, bzw. verschließen.

        b) zugleich im Wissen um diese Zugangsmöglichkeiten in den öffentlichen/ bzw. wissenschaftlichen Diskurs geradezu dazu genötigt wirst, die Begriffe und Wissensstände aufzuweisen, um innerhalb dieses Diskurses (für) wahr genommen zu werden.

        Aus diesem Grunde stellt sich, so meine ich, auch immer die Frage, wer Adressat sein soll und was mit einem bestimmten Text oder einen bestimmten Aktion in diesem speziellen Fall intendiert wird.

        Du kannst mich gerne korrigieren, wenn du das anders siehst.

      • Anke sagt:

        zu a) würde ich zunächst damit anfangen, mich recht verständlich auszudrücken und meine sprache zu reflektieren. ein guter wissenschaftler (und entsprechend auch ein guter aktivist) ist der, der schwierige sachverhalte möglichst einfach erklären kann. wie gesagt, herunterbrechen ist toll.

        damit bin ich auch gleich bei b). wenn der öffentliche oder wissenschaftliche diskurs es erfordert, sich derart auszudrücken, dann sagt man diesem diskurs eben: fuck you. wissenschaftssprache ist hässlich, damit habe ich genug erfahrung. es ist sprache von eingeweihten für eingeweihte. wieso wollt ihr innerhalb von diskursen wahrgenommen werden, die gar kein interesse daran haben, von allen verstanden zu werden? kehrt diesen diskursen den rücken, macht eure eigenen diskurse, legitimiert diese praktiken nicht auch noch dadurch, von ihnen anerkannt werden zu wollen. wenn ein spiel beschissene regeln hat, spielt eben nicht mit. macht ein besseres spiel.

      • Das haben wir zumindest vor.
        Ich gestehe dabei auch gerne ein, dass das ein Lernprozess ist, vom wissenschaftlichen Stil, den „man gelernt hat“ und der ja letzten Endes als kritischer (und das soll hier auch herausgestellt werden) auch die Überwindung des „Privilegs“ fordert, zu einer Sprache zu gelangen, die für jeden verständlich ist. –
        Nun denke ich aber auch, dass nur dadurch, dass ich als „Aktivist“ sie schlichtweg ablehne und ein eigenes, „besseres Spiel“ spiele, nicht das intendierte erreichen kann.
        Schließlich, so denke ich, sollte es doch auch darum gehen, innerhalb der Sprache dieses Diskurses darauf hinzuweisen, dass er auf etwas anderes deutet als auf die bisweilen eben undurchsichtige Sprache (oder Kunst) für Eingeweihte.
        Durch einfache Negation der Tatsache, dass es diese Differenzen gibt, werde ich sie nicht los.
        Du hältst in dieser Diskussion hier genauso den Spiegel vor, wie wir es in diesem unseren Schritt auch versuchen.

  2. Alex sagt:

    Na endlich…… Das ihr dort verschwindet wurde Zeit….. Und das Kassel eine Rüstungsindustie hat, ist mehr als gut…. An die Kaufkraft die hier verloren geht, denkt ihr grünen Spinner nicht. Wenn es euch nach gehen würde, dann sollte jeder Bürger so wie ihr leben und anderen auf der Tasche liegen….

    • Lieber Alex,
      dein Kommentar geht an dieser Stelle etwas an der Diskussion vorbei.
      Wenn du unsere Kommentare zu ähnlichen Statements wie dem deinen lesen möchtest, weil du tatsächlich Interesse an der Thematik hast, dann lies dir doch bitte zuerst einmal die Kommentare durch, die du unter http://occupy-public-space.com/tents-not-tanks/ findest. Dort können wir gerne über diese Thematik weiter diskutieren.
      Hier geht es um etwas anderes.

  3. Bei solch großen Übereinstimmung in Bezug auf die (zumindest ‘theoretisch’ formulierte) Art und Weise der Zusammenarbeit und des interdisziplinären Austauschs, verwundert uns jedoch die fehlende Bereitschaft der MacherInnen der dOCUMENTA (13) zum direkten Austausch mit den AktivistInnen in ihrem Vorgarten…

    Mich wundert, daß Euch die Documenta einerseits das Gelände zur Verfügung gestellt hat, aber andererseits nicht mit Euch reden wollte.

    Habt Ihr das irgendwo dokumentiert? Einladungen an die Documenta und ihre Reaktionen?

    fragt
    Stefan (aus Frankfurt)

    P.S.

    Ich habe übrigens schon letztes Jahr versucht, das Feld der Kunst in den Occupy Diskurs einzuführen:

    http://www.thing-frankfurt.de/content/2011/occupy-schirn

    • Naja, wir bekamen Strom und die Erlaubnis zu tun, was wir wollen. Es gab Angebote, gemeinsame Nachfolgeprojekte zu starten, die aber bisher nicht konkretisiert wurden. Aus dem Camp heraus gibt es Ideen, die am nächsten Wochenende auch noch mal diskutiert werden sollen. Was daraus wird, ist noch fraglich.
      Ich habe das letztes Jahr schon mitbekommen, allerdings war es im „Anfangswirbel“ von Occupy sehr schwierig sich zu orientieren und Gruppen zu bilden, die sich mit einer bestimmten Thematik auseinandersetzen.
      Allerdings denke ich, dass es nicht zu spät ist, um dies nachzuholen und demnächst mal in Frankfurt zusammenzukommen, wenn du das möchtest.

      p.s. die Einladung für Sonntag ist die erste konkrete Einladung von uns auf Papier…

      • p.s. möchtest du nicht vielleicht am Sonntag auch nach Kassel kommen?
        Bzw. vom Camp aus wird gerade eine Asamblea für Freitag 19:30 Uhr organisiert, zu der die KünstlerInnen der dOCUMENTA eingeladen werden sollen…

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