Re: DIE SPANIEN RETTUNG – EL RESCATE A ESPAÑA

Unsere Antwort auf das Video aus Spanien:

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Video aus Spanien:

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Deutsch:

Liebe Spanier*innen,

wir haben eure Videobotschaft erhalten. Wir möchten euch sagen, dass wir wissen, dass die sogenannte Spanienrettung keine Hilfe darstellt, die bei euch ankommt. Die „Spanienrettung“ nutzt nur den europäischen Banken und anderen Großkonzernen. Ihr werdet dadurch in Arbeitslosigkeit und Armut gestürzt. Wir stehen nicht hinter der Politik unserer Regierung. Wir fühlen mit euch, der spanischen, der griechischen, der italienischen, der zypriotischen und der irischen Bevölkerung und allen anderen Menschen Europas, die unter der Austeritätspolitik leiden. Wir schämen uns, weil Merkel und die deutsche Regierung diese Politik maßgeblich vorantreiben. Wie überall sind unsere Politiker nur die Marionetten des Kapitalismus. Sie vertreten uns nicht. Die Troika regiert in Europa und die Demokratie liegt im Sterben.

Auch hier bei uns in Deutschland gibt es immer mehr Kürzungen in den gesundheitlichen und sozialen Sicherungssystemen. Bildung kann sich nicht jeder leisten. Prekäre Beschäftigung, Niedriglöhne und Leiharbeit führen dazu, dass am Ende des Monats nichts mehr übrig bleibt. Viele Menschen verarmen trotz Arbeit. Die deutsche Regierung hat Teile des jährlichen Armutsberichts zensiert, die aufzeigen, dass die Schere zwischen Arm und Reich auch in Deutschland immer größer wird. Auch hier werden nur die Vermögenden immer vermögender.

Der Widerstand ist in Deutschland noch nicht so stark, wie in anderen Teilen Europas. Doch auch hier erkennen immer mehr Menschen, dass unsere etablierten Parteien und Medien keine realistische Krisenanalyse bieten. Sie verschweigen uns, was Fakt ist: Ein Wirtschaftssytem, das auf der Ausbeutung der Mehrheit zu Gunsten einer Minderheit beruht, wird niemals zum sozialen Frieden in einer Gesellschaft führen! Anstatt dieses Problem beim Namen zu nennen, versuchen sie uns gegen euch und andere Menschen in Europa aufzuhetzen. Zugleich schüren sie die Angst, Zuwanderer würden unser Sozialsystem bedrohen. Gegen diese nationalistischen Parolen wehren wir uns: Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen, denn es ist kein Kampf zwischen verschiedenen Volksgruppen, sondern ein Kampf zwischen unten und oben. Nicht die Armut muss verteilt werden, sondern der vorhandene Reichtum!

Verbunden werden auch die Schwachen mächtig, denn die Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker. Die Zentren der Macht werden fallen! Tragt mit uns den Widerstand gegen die Austeritätspolitik ins Herz des europäischen Krisenregimes:

Am 31. Mai und am 1. Juni wollen wir mit „Blockupy Frankfurt“ den Protest gegen die Troika erneut massiv auf die Straße tragen.

Lasst uns das Europa des Kapitals und der Austerität zur Geschichte machen! Lasst uns gemeinsam für ein solidarisches Europa aller Menschen kämpfen!

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Español:

Queridos españoles españolas,

Nosotros recibimos su video. Queremos decirles que sabemos que la llamada „Salvacion para España“ no ayuda a la poblacion civil.

La “salvación para España“ solamente sirve para los bancos europeos y para otras grandes corporaciones. Dejando a la población caer en el desempleo y la pobreza. Nosotros NO respaldamos la politica de nuestro gobierno. Compartimos los sentimientos de la población de España, Grecia, Italia, Chipre e Irlanda y del resto de la poblacion de Europa que estan sufriendo los planes de austeridad. Nosotros sentimos vergüenza de que Merkel y el gobierno de Alemania promuevan esta política. Como en todas partes nuestros políticos son marionetas del capitalismo. Ellos NO nos representan. La Troica gobierna sobre Europa y la democracia esta muriendo.

Alemania esta sufriendo tambien los recortes en los sistemas de salud y seguridad social. Hay gente que no puede pagar su formacion educativa. Poco empleo, bajos salarios y prestamismo laboral (outsourcing o subcontratacion) hacen que las personas no lleguen a fin de mes. Mucha gente viven en pobreza a pesar de que tienen trabajo. El gobierno de Alemania censuro partes del informe sobre la pobreza que muestran que la diferencia entre ricos y pobres está creciendo en Alemania. También aquí la gente rica gana siempre mas dinero. Los ricos se hacen mas ricos y los pobres mas pobres,

La resistencia en Alemania todavía no es tan fuerte como en otras partes de Europa. Pero tambien aquí esta creciendo la poblacion que cree que los partidos y los medios no representan un analisis real sobre la crisis. Ellos no dicen nada acerca de la realidad: el Sistema Economico, ​​basado en la explotación de la mayoría a favor de una minoría, nunca conducirá a la paz social en una sociedad! En lugar de llamar a este problema por su nombre, ellos nos incitan a culpar a vosotros y otros europeos de la situación.

También alimentar el temor de que los inmigrantes pondrían en peligro nuestro sistema social. Contra estas consignas nacionalistas nos defendemos, no vamos a dejarnos envaucar por estas palabras que nos incitan a luchar entre nosotros, porque no hay ningún conflicto entre los diferentes grupos étnicos, sino una batalla entre la minoria gobernante y el pueblo. La pobreza no debe ser distribuida, pero la riqueza de existir!

Si los grupos menos favorecidos se unen, podran ser poderosos, por que la solidaridad ES LA FORTALEZA DEL PUEBLO. Solo asi los centros de poder caeran. Llevar con nosotros la resistencia a la austeridad en el corazón del régimen que controla la crisis en Europa:

El 31 de Mayo y 1 de Junio, queremos con „Blockupy Frankfurt“ tomar protesta (masiva) en la calle contra la troica de nuevo.

Hagamos que el capitalismo y la austeridad en Europa sean parte del pasado!

Luchemos como una Europa Unida en Solidaridad con la humanidad!

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Weitere Informationen:

http://www.blockupy-frankfurt.org

http://www.occupyfrankfurt.de

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Kontakt zu den Filmmachern:

occupy-public-space@gmx.de

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Musik (http://creativecommons.org/) von:

Vespre: Entré des intouchables

Ben Relax: I’m going to float your skull

Chris Zabriskie: Prelude No 8

Chris Zabriskie: Prelude No 16

Comments
3 Responses to “Re: DIE SPANIEN RETTUNG – EL RESCATE A ESPAÑA”
  1. ubeudgen sagt:

    Reblogged this on .

  2. Pedro sagt:

    ..ahí estaré yo!!..

  3. ulf sagt:

    Und so sehen laut gfp die Krisenszenarien für die EU nach Analysen aus der Friedrich-Ebert Stiftung aus:

    „Die Perspektiven der Krise 20.03.2013 BERLIN

    (Eigener Bericht) – In einer aktuellen Analyse entwickelt die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) vier mögliche Szenarien für die künftige Entwicklung der EU unter dem Druck der Euro-Krise. Wie die Stiftung berichtet, hat sie letztes Jahr in einer Serie von Konferenzen in diversen europäischen Ländern ausgelotet, wie sich die Krise auf den Staatenbund auswirken könne. Das Resultat liegt in der nun publizierten Analyse vor. Demnach sei die Verdichtung der EU zu einer politischen Union „wünschenswert“, aber nicht wahrscheinlich; eher sei mit der Bildung eines kleineren Zusammenschlusses um das deutsche Zentrum herum zu rechnen („Kerneuropa“), bei gleichzeitigem Fortbestand der EU in Gestalt einer Art größerer Freihandelszone. In letzterem Fall sei ebenso mit einer dramatischen Verelendung der EU-Peripherie zu rechnen wie bei einem möglichen Totalzusammenbruch der Eurozone. Dieser wiederum habe das Potenzial, die Feindseligkeiten zwischen den verschiedenen Regionen der EU, etwa zwischen Nord und Süd, auf neue Eskalationsstufen zu treiben. Die Ebert-Stiftung ruft in Erinnerung, dass der Zerfall staatlicher Bündnisse durchaus gewaltförmig enden kann: Man müsse diese Gefahr „ernst nehmen“, warnt sie mit ausdrücklichem Verweis auf das ehemalige Jugoslawien.

    Furcht vor Deutschlands Stärke

    Die neue Analyse der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung basiert auf zahlreichen Workshops und Diskussionsveranstaltungen, die im vergangenen Jahr in mehreren europäischen Staaten durchgeführt wurden. Thema war jeweils die Entwicklung der EU unter dem Druck der Krise. Wie die Stiftung schreibt, kristallisierten sich dabei insbesondere vier Szenarien heraus, die die Analyse nun der Öffentlichkeit zugänglich macht. Zusammenfassend heißt es, ganz allgemein sei „ein Bewusstsein für Deutschlands Stärke“ im Rahmen der EU spürbar gewesen – ja sogar, „wenn auch unausgesprochen, eine Furcht“ vor Berlin.[1] Diese habe alle vier Entwicklungsszenarien für die EU gleichermaßen überlagert.

    Durchwursteln

    Das erste Szenario, das die Ebert-Stiftung beschreibt, bezeichnet sie als „Durchwursteln“. In ihm werde die aktuelle Krisenpolitik im Wesentlichen weitergeführt. Regelmäßig gebe es neue Spardiktate, allenfalls leicht gemildert durch eine vorsichtige Wachstumspolitik. Die Krisenstaaten der südlichen Eurozone müssten weiterhin mit „Rettungspaketen“ gestützt werden; es komme in diesen Ländern aufgrund von Massenarbeitslosigkeit und Verelendung immer wieder zu Armutsunruhen. Weltpolitisch sei die EU durch die fortdauernde Krise empfindlich geschwächt, in ihrem Inneren setzten „Wanderungsströme“ aus dem perspektivlosen Süden in die Wohlstandszentren ein – eine Entwicklung, die Berlin inzwischen antizipiert und mit der Forderung zu konterkarieren sucht, „Wiedereinreisesperren“ zu verhängen (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Wie die Ebert-Stiftung schreibt, gehe kaum jemand davon aus, dass „Durchwursteln“ auf Dauer möglich sei; man müsse vielmehr mit größeren Unruhen in den Krisenstaaten rechnen, die zum Politikwechsel zwängen. Hinzu kommt, dass einflussreiche Kreise in Deutschland immer stärker darauf drängen, das Euro-Experiment zu beenden, weil es Berlin zu teuer zu stehen komme und man im globalen Machtstreben über nationale Alternativen verfüge.[3] Für April ist die offizielle Gründung einer deutschen Anti-Euro-Partei angekündigt, die dieser Überlegung Rechnung tragen soll.

    Politische Union

    Als Erfolgsszenario wertet die Ebert-Stiftung dasjenige Szenario, in dem der Sprung in die vollständige Fiskalunion gelingt. Dabei würden sämtliche relevanten Kompetenzen an Brüssel übertragen, das eine weitgehende Vereinheitlichung der europäischen Wirtschaftspolitik vornehme. Dazu gehörten die Angleichung der Steuersätze und die Harmonisierung der Sozialleistungen – sowie schließlich die Einführung einer umfassenden „politischen Union“. Die Ebert-Stiftung räumt ein, dass dieses Szenario kaum eintreffen wird, weil ihm starke nationale Interessen entgegenstehen – nicht zuletzt übrigens das deutsche Interesse, eine Umverteilung eines Teils des nationalen Wohlstands in die Krisenstaaten Südeuropas ebenso zu verhindern wie die Aufgabe zentraler Souveränitätsrechte, die die dauerhafte deutsche Vormachtstellung gefährden könnte. Allerdings könne eine weitgehend vereinheitlichte EU darauf hoffen, urteilt die Stiftung, im Weltmaßstab deutlich stärkeren Einfluss zu erlangen: Ihr Euro würde zunehmend zur globalen Referenzwährung werden und finanzielle Ressourcen aus aller Welt anziehen können.

    Kerneuropa

    Größere Wahrscheinlichkeit kommt der Ebert-Stiftung zufolge jedoch dem „Kerneuropa“-Szenario zu. Die Staaten des europäischen Zentrums, die der Krise bislang am erfolgreichsten widerständen, könnten sich demnach enger zusammenschließen, ohne die EU zu verlassen. Es entstünde ein Kern aus wohlhabenden Ländern, die die Fiskalunion vollendeten und sich auf eine politische Union hin bewegten, schreibt die Ebert-Stiftung; damit verliere jedoch die – „Kerneuropa“ weiterhin überspannende – EU an Bedeutung und entwickle sich zu einer Art riesigen Freihandelszone. In diese könnten dann zwar auch Länder wie die Türkei integriert werden, doch sei klar, dass ein wachsendes Wohlstandsgefälle zwischen „Kerneuropa“ und der Peripherie für Spannungen sorge: Während in „Kerneuropa“ ein gewisser Reichtum erhalten bleibe, drohe einigen Ländern der Peripherie ein „ökonomisches Desaster“. Die Ebert-Stiftung weist darauf hin, dass dieses Szenario einen „potenziell nicht-demokratischen“ Charakter trage: Die maßgeblichen Entscheidungen würden in „Kerneuropa“ getroffen, auch wenn sie die gesamte fortbestehende EU in hohem Maße beträfen. Die Staaten der Peripherie würden also de facto vom deutsch dominierten „Kern“ aus regiert. Abgesehen davon bestünden Zweifel, heißt es bei der Stiftung weiter, ob nicht mit schweren Unruhen an der Peripherie und deswegen mit einem Auseinanderbrechen der Eurozone oder gar der EU zu rechnen sei.

    Disintegration

    Ein Auseinanderbrechen zumindest der Eurozone gilt der Ebert-Stiftung als viertes Szenario, das in Betracht gezogen werden muss. Gelinge es nicht, die Krise zumindest per „Durchwursteln“ einzugrenzen, dann sei mit der Aufspaltung der gemeinsamen Währung zu rechnen, heißt es. Dabei könne um Deutschland herum ein Block mit einer neuen Gemeinschaftswährung entstehen – ein „Nord-Euro“ wird in der Tat bereits diskutiert -, während vor allem die Krisenstaaten im Süden zu Drachme, Lira und Peseten zurückkehren müssten. Der Zusammenhalt der EU erodiere, protektionistische Maßnahmen stellten selbst den Freihandel in Frage; im Süden drohe „eine tiefe Rezession einige Regionen zu verwüsten“, was zu Massenauswanderung führen könne. „Feindseligkeiten zwischen europäischen Regionen“, zum Beispiel „zwischen Süden und Norden“, aber auch „zwischen Ländern“ könnten stark zunehmen, gründend auch auf alten nationalistischen Stereotypen. Die „Disintegration der EU“ scheine in diesem Fall geradezu unvermeidlich. Dabei sei die Frage, heißt es bei der Ebert-Stiftung, ob sich die „Disintegration“ nach sowjetischem oder nach jugoslawischem Vorbild vollziehe – also als eine weitgehend friedliche Auflösung wie im Falle der Sowjetunion 1991 oder als kriegerischer Zerfall wie zur selben Zeit in Jugoslawien. Die Möglichkeit, dass Letzteres eintrete, müsse „ernst genommen“ werden, urteilt die Stiftung.

    Das Mezzogiorno-Syndrom

    Sollte das Zerfalls-Szenario eintreten, rechnet die Ebert-Stiftung mit dem Zusammenschluss einiger Staaten nach „kerneuropäischem“ Modell um das deutsche Zentrum herum. Die Stiftung hält zudem ein „Mezzogiorno-Syndrom“ für denkbar. Demnach könnten sich von den verarmenden südlichen Ländern einige wohlhabende Regionen abspalten, um dem wirtschaftlichen Absturz zu entgehen. Das gelte beispielsweise für Katalonien und für Norditalien. Tatsächlich treiben separatistische Kräfte die Abspaltung dieser Regionen derzeit mit aller Macht voran, zumindest partiell unterstützt von Deutschland (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Schlössen sich die – wenigen – wohlhabenden Regionen des europäischen Südens einem deutsch beherrschten Kerneuropa an, dann könnte es Berlin gelingen, aus der Konkursmasse einer zerfallenden EU das Maximum an ökonomischer und politischer Macht für sich zu retten [5] – eine Variante, die lange Zeit als wenig wahrscheinlich galt, inzwischen aber selbst von Vorfeldorganisationen der deutschen Außenpolitik wie der Friedrich-Ebert-Stiftung nicht mehr ausgeschlossen wird.“

    [1] Zitate hier und im Folgenden aus: Friedrich Ebert Stiftung: Future Scenarios for the Eurozone. 15 Perspectives on the Euro Crisis, March 2013
    [2] s. dazu Das Ende der Freizügigkeit
    [3] s. dazu Die deutsche Transferunion und Nicht mehr lange im selben Club
    [4] s. dazu Der Zentralstaat als Minusgeschäft und Der Zentralstaat als Minusgeschäft (II)
    [5] s. dazu Wirtschaftskulturen

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58566

    zitiert nach http://www.proletarische-plattform.org/2013/04/18/4-die-kerneuropa-modelle-der-deutschen-gro%C3%9Fmachtstrategen/#_ftn19

    unter http://www.proletarische-plattform.org/proletarische-texte/der-h%C3%A4ssliche-deutsche/
    wird zur zeit schrittweise ein Buch veröffentlicht, dass den gegenwärtigen 3. Anlauf Deutschlands, auf dem Rücken Europas zur Weltmacht aufzusteigen, zum Thema hat.

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